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Labor- und Umweltmesstechnik \ Korrosionsmesszelle
Anwendungsgebiete Korrosionsmesszelle
  • Korrosionsprüfung
  • Elektrochemische Forschung
  • Metallographie
  • Biotechnologie
  • Mikroelektronik
  • Qualitätssicherung
Beschreibung

Die Korrosions-Messzellen KMZ3 und KMZ5 sind Drei-Elektroden-Messzellen für potentiostatische Messungen zur Untersuchung des Korrosionsverhaltens metallischer Werkstoffe. Die Messzelle KMZ5 kann durch den doppelwändigen Glasbehälter thermostatisiert werden. Damit steht für derartige Messungen auch bei höheren Temperaturen eine komplette Messanordnung zur Verfügung.

Der Messzellen-Deckel enthält Normschliffbohrungen (NS) für die Aufnahme von Arbeits- und Gegenelektrode sowie Zwischengefäß mit Bezugselektrode und Elektrolytbrücke einschließlich Haber-Luggin-Kapillare. Ihre praxisgerechte Ausführung und die flexible Anwendung für unterschiedlichste Aufgabenstellungen zeichnen die Meinsberger Korrosions-Messzellen aus.

Technische Daten
Zellgefäß Glas; max. Ø 130 mm x 130 mm
KMZ5: doppelwandig mit Schlauchanschluss
Fassungsvermögen max. 500 ml
Deckel max. Durchmesser 130 mm
Arbeitstemperatur KMZ3: max. 50 °C
KMZ5: max. 110 °C
Probenhalterung PP; NS-29
Gegenelektrode NS-24; Platinblech 4 cm2
Gasein- und ableitung Glasrohr; NS-14,5
Bezugselektrode KE 10/NSK 7 (Kalomel; 60 °C)
KE 11/NSK 7 (Kalomel; 60 °C)
SE 10/NSK 7 (Ag/AgCl)
SE 11/NSK 7 (Ag/AgCl)
Stromschlüssel mit Haber-Luggin-Kapillare zweiteilig; NS-19/NS-7
Zwischengefäß Glasteil; NS-29/ 2 x NS-7
Material KMZ3: PVC, PP, Glas
KMZ5: PP, Glas